Pestizide im Trinkwasser - alles noch viel schlimmer?
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Auswirkung von Pestiziden und Düngemitteln in der Umwelt
Lesen, sehen und hören Sie diverse Medienbeiträge inkl. Links zu Videos und Interviews mit Fachleuten zum Thema.1. Das Initiativ Komitee für sauberes Trinkwasser in der Schweiz:
"In kaum einem anderen Land versprüht die Landwirtschaft so viele Pflanzenschutzmittel wie bei uns in der Schweiz. Rund 2050 Tonnen sind es pro Jahr.
Das Ziel des Bundes, den Einsatz der Pflanzenschutzmittel auf 1500 Tonnen zu reduzieren, wird seit vielen Jahren verfehlt und eine Besserung ist nicht in Sicht. 85-90% der Pestizide werden von der Landwirtschaft versprüht, der Rest im Verkehrs- und Siedlungsbereich.
Pestizide gelangen in die Luft, die Nahrung, in die Gewässer (EAWAG Untersuchung) und ins Trinkwasser (BAFU Bericht). Diese Giftstoffe töten nicht nur Schädlinge, sondern auch nützliche Kleinstlebewesen, Bienen sowie andere Insekten und Pflanzen, die für die Bodenqualität, die Biodiversität und die Umwelt von grosser Bedeutung sind. Deshalb fordert die Initiative-für-sauberes-Trinkwasser, dass nur noch landwirtschafliche Betriebe Subventionen erhalten sollen, die pestizidfrei produzieren.." Lesen Sie hier den ganzen Artikel der Initiative für sauberes Trinkwasser (CH) zum Kernthema "Pestizide".
Zum Download für Sie:
2. WWF Schweiz fordert Handlungsnotwendigkeit:
Gemeinsames Schreiben der IG Detailhandel Schweiz, des WWF Schweiz, des schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVWG) und der Stiftung für Konsumentenschutz zur Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative an die Mitglieder der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates.Erfahren Sie hier mehr:
3. Kassensturz: Viele Pestizidrückstände werden gar nicht gemessen..
Textauszug Quelle - Beitrag des Kassensturzes von Rolf Gatschet und Maria Kressbach, 1
Den vollständigen Medienbeitrag SRF des Kassensturzes lesen Sie hier:
4. Weitere Kassensturz Beiträge (2018/2019) zum Thema:
Chlorothalonil-Verschmutzung: